Rezension: Hourglass – Die Stunde der Zeitreisenden

Bewertung:

🙂 🙂 🙂

Inhalt:

Die Jugendliche Emerson sieht Leute aus der Vergangenheit, sogenannte Zeitlose. Ihr neuer, gut aussehender Therapeut Michael ist der Erste der das selbe kann und führt sie in eine mysteriöse Organisation namens Hourglass. Emerson entwickelt eine für sie nicht erklärbare Anziehung zu Michael und weitere Ereignisse lassen ihre Welt auf den Kopf stehen und bringen sie in große Gefahr.

Cover:

Ich muss sagen, ich finde das Cover einfach wunderschön. Es ist einfach total harmonisch und mir gefallen die Schmetterlinge sehr. Nur irgendwie hat das Cover einfach überhaupt nichts mit dem Inhalt zu tun und ist eigentlich unpassend.

Erster Satz:

Meine kleine Heimatstadt im Süden ist eine etwas verblichene Schönheit und erinnert an eine in die Jahre gekommene Ballkönigin.

Meine Meinung:

Ich muss sagen ich fand das Buch nicht so gut. Ich kam nach der Hälfte erst richtig in die Geschichte rein und ab da wurde es wesentlich besser. Am Anfang habe ich mir mit der Protagonistin ein bisschen schwer getan. Für mich war sie ein bisschen zu aggressiv und misstrauisch aber mit der Zeit hat sich das gebessert und so konnte ich dann auch mit ihr mitfühlen. Ihr Bruder und seine Frau hingegen habe ich von Anfang an sehr gerne gemocht und sind auch meine Lieblingscharaktere in dem Buch. Die Liebesbeziehung zwischen Emerson und Michael fand ich etwas schwierig. Es war irgendwie ein dauerndes Auf und Ab und hat mir nicht sonderlich gefallen, wobei ich aber dazu sagen muss dass ich nicht so der Fan von Liebesgeschichten bin. Nach ein bisschen mehr als der Hälfte kam die Geschichte dann erst richtig ins Rollen und es wurde ziemlich spannend. Das Ende fand ich dann sehr überraschend, da eine interessante Wendung kam, jedoch fand ich es ein wenig abstrakt. Zum Abschluss würde ich sagen, dass man das Buch jetzt nicht unbedingt gelesen haben muss, aber zumindest die zweite Hälfte gut zum Zwischendurch lesen war.

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