Rezension: Die Flüsse von London

Bewertung:

🙂 🙂 🙂 🙂 🙂

Inhalt: 

Der junge Police Constable Peter Grant soll Zauberlehrling bei der Londoner Polizei werden. Er taucht in eine neue Welt ein und lernt London aus einem komplett neuen Blickwinkel kennen. Peter muss sich gegenüber von Vampiren, Vater und Mutter Themse behaupten und nebenbei noch eine mysteriöse Mordserie aufdecken.

Cover:

Ich finde das Cover ist ganz ok. Es ist jetzt nicht besonders schön oder besonders unpassend, es zeigt einfach eine Stadtkarte von London. Wobei einige Kleinigkeiten, z.B. der rote Fluss oder dass wo die Lupe drauf zeigt , mit dem Lesen des Buches einen tieferen Sinn ergibt.

Erster Satz: 

Alles begann an einem kalten Dienstag im Januar, morgens um halb zwei, als Martin Turner, Straßenkünstler und nach eigenen Worten Gigolo in Ausbildung, vor der Säulenvorhalle von St. Paul`s am Covent Garden über eine Leiche stolperte.

Meine Meinung:

Ich liebe liebe liebe dieses Buch 😉 Es hat mir einfach total gut gefallen… Ich lese ja sonst keine Krimis aber ich fand die Idee mit dem Zauberlehrling interessant, außerdem hab ich aus dem Klappentext gar nicht rausgelesen, dass es sich um einen Krimi handelt.

Den Schreibstil des Autors fand ich sehr abwechslungsreich, denn es gab immer wieder witzige Stellen und ich musste öfters mal während des Lesens schmunzeln. Dann gab es immer wieder Stellen in denen ganz plötzlich etwas vollkommen unerwartetes passiert ist, ohne das man darauf vorbereitet wurde. Ich habe öfters eine Stelle zweimal lesen müssen, da einfach etwas geschehen ist, mit dem ich nicht gerechnet hätte. Dadurch finde ich wird das Buch sehr erfrischend und auch nie langweilig. Was mich ein bisschen gestört haben, waren die Beschreibungen von Orten oder allgemein der Umgebung. Sie waren nicht zu lang aber irgendwie habe ich mir oft nicht so viel darunter vorstellen können. Außerdem hatte ich nie eine Ahnung wo in London ich mich gerade befunden hatte, da es zwar im Buch immer genannt wurde, ich aber mich überhaupt nicht in London auskenne. Aber wahrscheinlich hat dieses Problem fast niemand, weil ich vermute dass die Orte ziemlich bekannt sind, an denen sich die Haupthandlung abspielt.

Mir hat auch der Hauptcharakter sehr gut gefallen, denn ich konnte sehr gut mit ihm mitfühlen und seine Gedanken waren meistens lustig zu lesen, da er oft eine sarkastische Art zu denken hat.

Ich kann das Buch wirklich empfehlen für alle, die nichts gegen eine etwas interessante und verrückte Handlung haben und die gerne so einen Mix aus Fantasy und realer Welt lesen und ich freue mich schon darauf die Fortsetzungen zu lesen (Link zu Amazon)

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